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Anschrift Freiwillige Feuerwehr Stadt Burgdorf Ortsfeuerwehr Heessel Dorfstr. 15 31303 Burgdorf
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Feuerwehrhaus
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Das THW Burgdorf beförderte mit ihrem Radlader den großen Gedenkstein an seinen neuen Platz. Vor dem Bau des neuen Feuerwehrhauses zierte dieser Stein den alten Dorfplatz. Jetzt liegt er neben der neuen Halle.
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In den letzten Tagen hat sich viel getan. Ein Teil des Gerüstes wurde abgebaut um mit den Arbeiten auf der Außenanlage zu beginnen. In den nächsten Tagen wird dann eine Fachfirma die Drainage verlegen und mit der Gestalltung des Außenbereiches starten.
Außerdem ist das Verputzen im Innenraum abgeschlosse und der Estrich wurde aufgebracht
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Heute war es soweit. Das erste Mal standen unsere Fahrzeuge in der neuen Fahrzeughalle. Wir testeten alle Möglichkeiten die Fahrzeuge zu platzieren. Am Ende ergab sich ein sehr gute Lösung, nach der auch die Abgasabsauganlage eingebaut werden kann.
Außerdem wurde diese Woche mit dem Verputzen der Innenräume begonnen.
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Auf die Tore folgten die Fenster. Bald kann mit dem Innenausbau gestartet werden.
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In den letzten Wochen wurden die Arbeiten an der Außenverkleidung weitergeführt. Das Klinkern wurde beendet und das Verfugen abgeschlossen. Außerdem hat eine Firma damit begonnen die neuen, elektrischen Tore in die Hallen einzubauen.
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Immer weiter schreiten die Arbeiten voran. Nach dem Richtfest ging alles ganz schnell. Zimmerleute verkleideten die Dachbalken mit Holz und Teerpappe. Die Elektrikfirma begann mit ihren Arbeiten. Außerdem wurden mit den ersten Verkleidungsarbeiten am Mauerwerk begonnen.
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Genau 42 Tage nach der Grundsteinlegung war es schon soweit: Es konnte Richtfest am Feuerwehrhaus Heessel gefeiert werden. Vor den zahlreich erschienenen Feuerwehrkameraden, Handwerkern und Gästen brachte Zimmermeister Wolfgang Hennings den Richtkranz an und verlas den traditionellen Richtspruch. Bürgermeister Alfred Baxmann, der zusammen mit Ortsbrandmeister Karsten Lübbe auch auf das
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Nach dem die Arbeiten am Rohbau immer weiter voran schreiten, haben die Arbeiter heute begonnen das Gebäude mit einem Gerüst zu verkleiden und arbeiten am Mauerwerk weitergeführt. In den nächsten Tagen wird es dann mit dem Dachstuhl weitergehen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir uns sicher, dass der Termin für das Richtfest am Freitag (28.05.2010) um 14 Uhr gehalten werden kann.
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In den vergangenden Tagen wurden weiter Mauerteile errichtet, so dass in den nächsten Tagen der Dachstuhl aufgesetzt werden kann. Jetzt steht auch fest, dass das Richtfest mit Sicherheit am 28.05.2010 gefeiert werden kann.
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Immer weiter schreiten die Arbeiten am Feuerwehrhaus voran. In den letzten Tagen wurden immer wieder Betonstützen gegossen und erste Arbeiten am Dach der Umkleidekabinen wurden aufgenommen
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Täglich ist der Fortschritt erkennbar. Am heutigen Tage wurde mit den Arbeiten an den neuen Umkleiden begonnen.
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Nach der Grundsteinlegung ging alles ganz schnell. Die ersten Mauerteil wurde errichtet und die ersten Grundrisse sind erkennbar.
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Nach der Grundsteinlegung und den ersten Arbeiten am Mauerwerk, wollen wir einen kleinen Blick in die Zukunft wagen.
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Am 15.April 2010 war es endlich soweit. Lang herbeigesehnt nach dem nicht enden wollenden Winter konnte es losgehen. An diesem sonnigen Donnerstag versammelten sich wichtige Vertreter aus Stadtverwaltung und Rat, der Bürgermeister Alfred Baxmann, der Ortsvorsteher Hans-Jürgen Starringer und allerlei Helfer, um bei der Grundsteinlegung des neuen Feuerwehrhausanbaus dabei zu sein. Natürlich ließen es sich auch zahlreiche Feuerwehrkameraden nicht entgehen.
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Die Baustelle scheint nun komplett eingerichtet zu sein. Wer am Samstag (27.03.2010) an der Baustelle vorbei gefahren ist, konnte beobachten, wie Arbeiter einen Baukran aufstellten.
Gespannt erwarten wir die nächsten Arbeiten.
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Es tut sich was auf der Baustelle. Nachdem die Eigenleistungen durch uns abgeschlossen wurden, sind nun die Baufirmen am Zug. Als die Vermessungstechniker ihre Arbeit abgeschlossen hatten, wurde ein Bauzaun errichtet. In den nächsten Tagen wird dann der "Bau" richtig beginnen.
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Nachdem ein langer Winter ein Fortsetzen der Arbeiten am Feuerwehrhaus verhindert hat, ging es heute nun endlich weiter.Mit einem Radlader (Zur Verfügung gestellt vom Containerdienst Gerhard Sczakiel) und viel „Man-Power“ wurden die letzten Kantensteine und Überreste des Pflasters entfernt, der angehäufte Bauschutt in Container verladen und die Fläche ein wenig planiert. Zum Einsatz kam auch die Ortsgruppe des THWs aus Burgdorf mit ihrem Radlader. Sie versetzen den Findling, der bisher den Dorfplatz zierte. Außerdem beseitigten sie den Mutterboden auf der gesamten Fläche und sicherten so einen zügigen Baubeginn. |
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Der plötzliche Wintereinbruch unterbricht unsere Arbeiten am Bau. Dank unserer guten Planung sind alle geplanten Abrissarbeiten so weit abgeschlossen. In den vergangenen Tagen wurde noch das Pflaster des Hofes und der Parkplätze entfernt. Nach Ende der Winterperiode kann also mit dem Anbau begonnen werden. |
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Was war passiert? In den letzten Tagen trafen sich nach Feierabend immer wieder einige Kameraden und unterstützten Henning Plaß beim Entfernen der Bodenplatte. Diese wurde sofort auf bereitstehende Container verladen und abtransportiert. Besonders behutsam musste an der Rückseite der alten Hallen vorgegangen werden. Hier liegt eine Gasleitung, die nicht beschädigt werden durfte. Besonders beeindruckend war das Entfernen des Stumpfes der Eiche. Nachdem der Bagger mehrmals angesetzt hatte, war auch dieses Problem beseitigt. Die Stadt muss jetzt kein Unternehmen mehr beauftragen, das den Stumpf umständlich wegfräst. |
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Am 08.12. und 09.12.2009 wurde der Schuttberg in Container verlastet und abtransportiert. Hierzu stand uns der Bagger unseres Kameraden Henning Plaß zur Verfügung. Die Bodenplatte kam zum Vorschein. Auch diese sollte in den nächsten Tagen abgetragen werden. Außerdem wurden die noch verbliebenen Mauerteile entfernt. |
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Lange wurde im Vorfeld überlegt ob die Eiche, die vor den alten Hallen den Mittelpunkt des Vorplatzes bildete, gefällt wird. Ein Gutachter wurde beauftragt. Dieser kam zu dem Ergebnis, dass ein Erhalt des Baumes nicht möglich sei. Bei den Arbeiten am neuen Fundament würde das Wurzelwerk zu viel Schaden nehmen und somit ein Erhalt des Baumes unmöglich sein. Am Morgen des 07.12.2009 rückte eine Fachfirma mit einem Hubsteiger an und begann den Baum von oben her abzutragen. Nach und nach lichtete sich die Eiche und es wurde deutlich, dass im Inneren des Stammes viele morsche Stellen vorhanden waren. Die Entscheidung den Baum zu fällen erwies sich also als richtig.
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Ausräumen der Werkstatt Zu Beginn des Tages musste noch die Werkstatt ausgeräumt werden. Die alten Schränke und die Werkbank wurden mitsamt Inhalt in die alte Feuerwehrtechnische Zentrale gebracht und dort verbaut. Die Spüle wurde demontiert. Die Heizung hatte zuvor eine Fachfirma ausgebaut
Entkernen der Hallen Um beim Abriss der Mülltrennung gerecht zu werden, mussten wir das Gebäude zunächst völlig entkernen. Hierzu entfernten wir zunächst die Decken- und Wandverkleidung aus Gipskartonplatten. Als Nächstes wurden das Dämmmaterial und die Holzverankerung entfernt. Anschließend entfernten wir sämtliche Elektro- und Wasserleitungen. Nach Abschluss der Arbeiten war das Gebäude innen völlig entkernt. |
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Der Abriss war für den 05.12.2009 geplant. In den alten Fahrzeughallen hingen aber immer noch die persönlichen Schutzausrüstungen der Kameraden und die Fahrzeuge standen in den Hallen. Am Abend des 04.12.2009 haben wir deswegen den lange vorbereiteten Umzug beendet. Wir bauten die Kleiderhaken ab, brachten sie in die alte FTZ und verbauten sie dort. Jeder Kamerad war dann dafür verantwortlich, dass noch am selben Abend seine Kleidung aus den alten Fahrzeughallen in die alte FTZ oder in die MTW-Halle gebracht wurde. Das erste Problem war beseitigt. Als nächstes brachten wir die Ladeerhaltung und die Drucklufterhaltung der Fahrzeuge an dem jeweiligen neuen Standort unter. Nach vollendeter Arbeit konnten die Fahrzeuge aus den alten Hallen ausziehen, um ihren neuen Standort zu beziehen. Alle Kameraden wurden über diesen Schritt informiert, so dass die Einsatzbereitschaft der Ortswehr zu keinem Zeitpunkt gefährdet war. Von diesem Zeitpunkt an rücken LF16 und TSF aus der alten FTZ im Marris-Mühlenweg aus Burgdorf und der MTW aus Heessel aus.
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Um den Gebäudeteil, der nicht abgerissen wird, auch während der Bauphase als Unterrichts- und Aufenthaltsraum weiter nutzen zu können, mussten die Hauptanschlüsse durch eine Fachfirma verlegt werden. Wir trafen uns einen Abend vorher und buddelten hinter dem alten Feuerwehrhaus einen ca. 12m langen und 1m tiefen Graben. Nachdem das Straßenpflaster aufgenommen und die ersten Versuche mit einem Mini-Bagger unternommen wurden, stellte sich ziemlich schnell heraus, dass genau unter dem geplanten Graben die Gasleitung verläuft. So konnten wir nur die obere Schicht mit dem Bagger abtragen und mussten den Rest mit der Hand wegschaufeln. Eine Fachfirma lieferte schon am Nachmittag einen Bauzaun an, mit dem wir die Baustelle nach getaner Arbeit absicherten. Den Mini-Bagger stelle uns unser Kamerad Henning Plaß aus seinem Bestand zur Verfügung.
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Schon seit Wochen waren wir damit beschäftigt das Feuerwehrhaus allmählich leer zu räumen, denn der Tag des besagten Abrisses kam immer näher. Alle gelagerten Gegenstände wurden nach und nach bei Kameraden im Dorf verteilt. Bilder und andere Gegenstände von den Wänden wurden in Kisten verstaut und auf den Dachboden gebracht. Große Sorgen machten wir uns um die Mülltrennung beim Abriss. Alle Gegenstände mussten nach Schrott, Bauschutt und anderen Sachen getrennt werden. Am 30.11.2009 begannen wir deshalb schon einmal Türen und Heizkörper auszubauen und die restlichen Bilder von den Wänden zu entfernen.
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Um Kosten einzusparen wurde schnell deutlich, dass wir einige Eigenleistungen erbringen müssen. Viel wurde über die Art der Eigenleistungen diskutiert. Zum Abschluss wurde man sich darüber einig: Wir sollten den Abriss der beiden alten Hallen und der Werkstatt in Eigenregie organisieren und durchführen. Nach Rücksprache mit unserem Kameraden Henning Plaß, der uns schweres Gerät zur Verfügung stellen wollte, sagten wir zu. |
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Vorplanungen: Die Führung der Ortsfeuerwehr und der Stadtfeuerwehr konnten Anfang April 2009 den ersten Stand der Planung begutachten. Die Stadtverwaltung hatte den Umbau des Feuerwehrhauses in Heessel in eine Liste mit möglichen Maßnahmen im Rahmen des Konjunkturpaketes 2 aufgenommen und einen Architekten mit der Vorplanung beauftragt. Die Planung wurde selbstverständlich von den Heesseler Feuerwehrkameraden heiß diskutiert. Nach einer Beratung im Ortskommando wurde eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen in Hinsicht auf die Sicherheit der Kameraden erstellt. |
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Seit mehr als 10 Jahren kämpfen wir für ein neues Feuerwehrhaus. Immer wieder haben wir das beengte Raumangebot bemängelt. Bevor sich die Kameraden ankleiden konnten, mussten die Fahrzeuge aus den Hallen gefahren werden . Besonders die Halle für das LF16 war viel zu klein. Beim Einfahren des Fahrzeuges kam es auf Millimeter an. Umgezogen wurde sich bei geöffneten Toren buchstäblich auf der Straße. Gerade für unsere weiblichen Kameraden kein angenehmes Problem. „Anfeuerungsrufe“ während des Umziehens waren keine Seltenheit. Während dem Ein- und Ausfahren der Fahrzeuge gerieten immer wieder Kameraden gefährlich nahe an die Fahrzeuge.
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Unwetterwarnung
 © Deutscher Wetterdienst (DWD)
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